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Auf einer im Hafenbecken aufgeschütteten Insel wurde 1852 eine
Porzellanfabrik errichtet. Als sie 1861 ihren Betrieb einstellen musste,
wurden die Baulichkeiten zunächst von anderen Fabrikanten weiter genutzt.
1901 fand die Malerschule auf der Hafeninsel ihr Domizil. Die Malerschule
war 1877 als Abteilung der 1875 gegründeten "Technischen Fachschulen"
eingerichtet worden und hatte sich zu einer selbstständigen Schule
entwickelt.
Nur über einen schmalen Steg war die Schule zu erreichen. Mit der Anlage
der Hansestraße Anfang der 1980er Jahre wurden weitere Teile des Hafens
zugeschüttet, und die Malerschule erhielt eine feste Landverbindung.
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